Spitalskirche

Kirchliche Bauten

Innerhalb der Stadtmauern bestanden im Mittelalter nur die St. Jakobs-Kirche und einige Hauskapellen.

Dom zu St. Jakob (frühere Pfarrkirche) Spitalskirche in der Maria-Theresien-Straße

In der Neustadt (heutige Maria-Theresien-Straße) gibt es seit dem frühen 14. Jahrhundert die Spitalskirche, die um 1700 von Johann Martin Gumpp d. Ä. neu gebaut wurde und in dieser barocken Form noch besteht.

Mittelalterliche Klöster hatte Innsbruck keine. Das Kloster Wilten im Süden des Inntals hatte eine Art Monopolstellung in Innsbruck und war aus wirtschaftlichen Gründen gegen die Ansiedlung anderer religiöser Orden. Erst 1561 ließen sich die Jesuiten als erster Orden nieder, gefolgt 1564 von den Franziskanern, 1593 von den Kapuzinern und in den folgenden Jahrhunderten von weiteren Orden. Um 1715 entstand die Servitenkirche in der Maria-Theresien-Straße.

Stiftskirche Wilten Jesuitenkirche Johanneskirche am Innrain

Um 1730 errichtete Georg Anton Gumpp die Johanneskirche am Innrain, eine der schönsten Barockkirchen Innsbrucks.

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