Volkskunstmuseum

Volkskunstmuseum

VolkskunstmuseumZur Betreuung der Hofkirche ließ Kaiser Ferdinand I. 1553-1563 ein Kloster erbauen (Neues Stift), das die Franziskaner übernahmen. 1719 wurde der Bau von Georg Anton Gumpp barockisiert. Der Kreuzgang gehört großteils der Renaissance an. 

1924 fand hier das Volkskunstmuseum seine Heimat: Sammlung volkskundlicher Objekte des Landes Tirol, etwa Bauernstuben, Trachten, Arbeitsgeräte, Krippen u. a. Im Jahre 2008 wurde das Museum gründlich renoviert und ein modernes Aufstellungskonzept verwirklicht.

Die Franziskaner wohnen heute in der Angerzellgasse in einem neuen Klostergebäude von H. Prachensky, 1974 errichtet.

Volkskunstmuseum (Alte Bauernstube) Volkskunstmuseum (Kreuzgang)

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