Innsbruck im 21. Jahrhundert

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die Kriegsschäden in der Stadt möglichst schnell behoben, wobei es eher um die rasche Errichtung billiger Zweckbauten ging. In den letzten Jahrzehnten mussten einige dieser Nachkriegsbauten neuen und qualitätsvolleren Bauwerken weichen (Hauptbahnhof 2004, Hypo-Zentrale am Bozner Platz 2006-2008, BTV Stadtforum 2001-2006, Kaufhaus Tyrol 2008-2010 u. a.). Einige weltbekannte Architekten erhielten Aufträge, so planten etwa der französische Stararchitekt Dominique Perrault die Rathausgalerien (2000-2004) in der Maria- Theresien-Straße und die irakisch- britische Architektin Zaha Hadid die Sprungschanze am Bergisel (1999-2002) sowie die Stationen der neuen Hungerburgbahn (2005-2007). Anstelle der Stadtsäle entstand 2015- 2018 das Haus der Musik. 2011 wurde das Tirol Panorama auf dem Bergisel errichtet, in dem das bekannte Riesenrundgemälde (Darstellung der dritten Bergiselschlacht 1809) untergebracht ist. Zu den neuesten Bauten zählen die multifunktionalen Gebäudekomplexe PEMA 1 in der Brunecker Straße (2011/2012) und PEMA 2 in der Amraser Straße (2012-2017). Derzeit im Bau befindet sich PEMA 3 in der Südbahnstraße. Ein besonderes Anliegen ist die Errichtung von Wohnbauten, so etwa der große Wohnbaukomplex am ehemaligen Lodenareal in der General-Eccher-Straße (2007-2009), um nur ein Beispiel zu nennen.

Geschichte

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Innsbruck im

21.

Jahrhundert

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die Kriegsschäden in der Stadt möglichst schnell behoben, wobei es eher um die rasche Errichtung billiger Zweckbauten ging. In den letzten Jahrzehnten mussten einige dieser Nachkriegsbauten neuen und qualitätsvolleren Bauwerken weichen (Hauptbahnhof 2004, Hypo-Zentrale am Bozner Platz 2006-2008, BTV Stadtforum 2001-2006, Kaufhaus Tyrol 2008-2010 u. a.). Einige weltbekannte Architekten erhielten Aufträge, so planten etwa der französische Stararchitekt Dominique Perrault die Rathausgalerien (2000-2004) in der Maria-Theresien-Straße und die irakisch-britische Architektin Zaha Hadid die Sprungschanze am Bergisel (1999-2002) sowie die Stationen der neuen Hungerburgbahn (2005- 2007). Anstelle der Stadtsäle entstand 2015-2018 das Haus der Musik. 2011 wurde das Tirol Panorama auf dem Bergisel errichtet, in dem das bekannte Riesenrundgemälde (Darstellung der dritten Bergiselschlacht 1809) untergebracht ist. Zu den neuesten Bauten zählen die multifunktionalen Gebäudekomplexe PEMA 1 in der Brunecker Straße (2011/2012) und PEMA 2 in der Amraser Straße (2012- 2017). Derzeit im Bau befindet sich PEMA 3 in der Südbahnstraße. Ein besonderes Anliegen ist die Errichtung von Wohnbauten, so etwa der große Wohnbaukomplex am ehemaligen Lodenareal in der General-Eccher-Straße (2007- 2009), um nur ein Beispiel zu nennen.
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