Margarete Maultasch - Tirol an Habsburg

Margarete Maultasch hatte mit Innsbruck direkt sehr wenig zu tun. Sie lebte auf Schloss Tirol nahe Meran. Die Gräfin von Tirol wurde 1318 als Tochter König Heinrichs von Böhmen (Herzog von Kärnten, Graf von Tirol) geboren und erbte seine Gebiete. Drei mächtige Herrscherfamilien bewarben sich damals um Tirol: die Luxemburger in Böhmen, die Wittelsbacher in Bayern und die Habsburger in Österreich. Ihre erste Ehe mit dem Luxemburger Prinzen Johann Heinrich von Böhmen blieb kinderlos. Aus der zweiten Ehe mit Ludwig von Brandenburg stammte der Sohn Meinhard. Als 1361 Ludwig von Brandenburg verstarb und 1363 ihr Sohn Meinhard, hatte sie keine Erben. Im Jänner 1363 reiste der Habsburger Herzog Rudolf IV. der Stifter von Wien nach Meran, wo er Margarete zur Abdankung und zur Abtretung Tirols an die Habsburger bewegen konnte. Sie übersiedelte nach Wien, wo sie 1369 verstarb. Der heutige Stadtteilname Margareten erinnert noch an sie. Zur 500-Jahr-Feier dieser Übergabe im Jahre 1863 wurde in Innsbruck der Rudolfsbrunnen am Bozner Platz aufgestellt, zur 600-Jahr-Feier 1963 ein Denkmal auf dem Landhausplatz (Eduard-Wallnöfer-Platz) errichtet. Der Beiname "Maultasch" stammt vermutlich von Erzählungen, könnte aber auch als Schimpfwort wegen ihrer häufigen Männerbeziehungen gelten. Es gibt kein Porträt aus ihrer Zeit. Zeitgenössischen Berichten zufolge war sie sehr hübsch.

Geschichte

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Margarete

Maultasch -

Tirol an

Habsburg

Margarete Maultasch hatte mit Innsbruck direkt sehr wenig zu tun. Sie lebte auf Schloss Tirol nahe Meran. Die Gräfin von Tirol wurde 1318 als Tochter König Heinrichs von Böhmen (Herzog von Kärnten, Graf von Tirol) geboren und erbte seine Gebiete. Drei mächtige Herrscherfamilien bewarben sich damals um Tirol: die Luxemburger in Böhmen, die Wittelsbacher in Bayern und die Habsburger in Österreich. Ihre erste Ehe mit dem Luxemburger Prinzen Johann Heinrich von Böhmen blieb kinderlos. Aus der zweiten Ehe mit Ludwig von Brandenburg stammte der Sohn Meinhard. Als 1361 Ludwig von Brandenburg verstarb und 1363 ihr Sohn Meinhard, hatte sie keine Erben. Im Jänner 1363 reiste der Habsburger Herzog Rudolf IV. der Stifter von Wien nach Meran, wo er Margarete zur Abdankung und zur Abtretung Tirols an die Habsburger bewegen konnte. Sie übersiedelte nach Wien, wo sie 1369 verstarb. Der heutige Stadtteilname Margareten erinnert noch an sie. Zur 500-Jahr-Feier dieser Übergabe im Jahre 1863 wurde in Innsbruck der Rudolfsbrunnen am Bozner Platz aufgestellt, zur 600- Jahr-Feier 1963 ein Denkmal auf dem Landhausplatz (Eduard-Wallnöfer-Platz) errichtet. Der Beiname "Maultasch" stammt vermutlich von Erzählungen, könnte aber auch als Schimpfwort wegen ihrer häufigen Männerbeziehungen gelten. Es gibt kein Porträt aus ihrer Zeit. Zeitgenössischen Berichten zufolge war sie sehr hübsch.
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